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Sopran

Hélène Walter

Hélène Walter
Hélène Walter - ©Capucine de Chocqueuse

Hélène Walter wurde an den Schweizer Musikhochschulen ausgebildet, wo sie ihr Studium mit den höchsten Auszeichnungen abschloss. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe, u.a. in Italien, Portugal und der Schweiz.

Sie sang auf den Bühnen des Müpa in Budapest, des Palau de la musica in Barcelona und des Théâtre des Champs-Elysées unter der Leitung von Marc Minkowski, Fabien Gabel und Jean-Claude Malgoire.

Bei Mozart war sie als Pamina (Die Zauberflöte), Sandrina (La finta giardiniera), Susanna und später als Gräfin (Le Nozze di Figaro) zu hören. Zu erwähnen ist auch Mélisande (Pelléas et Mélisande, Debussy).

Auch das barocke, klassische, romantische und zeitgenössische Konzertrepertoire liegt ihr am Herzen. So ist sie bei Bach in der Messe in H, den Passionen, dem Weihnachts- und Osteroratorium zu hören, insbesondere an der Seite der Musiciens du Louvre, von Spirito, dem Orchestre d’Auvergne und dem Ensemble Pygmalion.

Sie nahm zwei erste CDs im renommierten Schloss von Versailles mit der Chapelle Harmonique und kürzlich an der Seite der Rheinischen Kapelle auf.

Hélène Walter hat ihr Können unter anderem bei Teresa Berganza, Alessandra Rossi und Raul Gimenez perfektioniert.

Auftritte von Hélène Walter während des Prangins Baroque Festivals beinhalten:
Dienstagskonzert (2022)
Les Jardins d'Illusions (2023)

Diese Zusammenfassung wurde während ihres/seines letzten Engagements bei Prangins Baroque verfasst und spiegelt nicht mehr ihre/seine aktuelle Karriere wider. Aktuelle Informationen zu ihrer/seiner Karriere finden Sie auf diesen offiziellen Seiten:






  • Gemeinde Prangins
  • die Mobiliar
  • Château de Prangins - Schweizerisches Nationalmuseum
  • Denogent
  • Fondation Goblet